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Pressemitteilung der CSU-Landtagsfraktion, 22.06.2006

Donnerstag, 22. Juni 2006 um 01:00

"Wir haben Wort gehalten: Die Nachhaltigkeit in der Waldbewirtschaftung wird beim Staatsforst auch in den neuen Organistationsstrukturen eindrucksvoll unter Beweis gestellt",

Weiterlesen: Pressemitteilung der CSU-Landtagsfraktion, 22.06.2006

 

Joachim Kessler, Bayerische Staatsforsten, Leserbrief, 29.12.2005

Donnerstag, 29. Dezember 2005 um 03:00

"Jedermann kann den Wald der Bayerischen Staatsforsten zur Erholung besuchen. Kern der Diskussion ist lediglich der Grundsatz des Unternehmens, bei Großveranstaltungen, die über das allgemeine Betretungsrecht hinausgehen,

Weiterlesen: Joachim Kessler, Bayerische Staatsforsten, Leserbrief, 29.12.2005

   

Michael Grosch, Leiter des Forstbetriebs Selb, 07.07.2005

Donnerstag, 07. Juli 2005 um 08:23

sagt laut einem Artikel der Frankenpost, dass die Erholungsfunktion des Waldes selbstverständlich aufrechterhalten werde.
   

Fritz Maier, Forstbetriebsleiter Nordhalben, 02.07.2005

Samstag, 02. Juli 2005 um 19:38

sagt laut einem Artikel der Frankenpost, dass Waldgesetz und Staatsforstengesetz klare Vorgaben für den Umgang des Unternehmens Bayerische Staatsforsten mit dem Wald gäben. Man wolle die vielfältigen Aufgaben des Waldes, seine Schutz- und Erholungsfunktionen "in vorbildlicher Weise" erfüllen.
   

Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

Donnerstag, 23. Juni 2005 um 19:38

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten:

Eine einseitig auf Gewinn ausgerichtete Waldbewirtschaftung wird es laut Miller aber nicht geben denn: "Das Unternehmen ist der Nachhaltigkeit verpflichtet und unterliegt als Anstalt des öffentlichen Rechts staatlicher Kontrolle."
   

Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

Donnerstag, 23. Juni 2005 um 19:38

Staatsminister Miller anlässlich der Pressekonferenz zum Start des Unternehmens Bayerische Staatsforste in München:

"Dies ist eine Reform mit Augenmaß und Weitblick

Weiterlesen: Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

   

Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

Donnerstag, 23. Juni 2005 um 19:38

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsforstverwaltung:

"Die [Anmerkung: durch die Forstreform] gewonnenen finanziellen Spielräume werden hier für Investitionen in den Wald nutzen und so die Funktionenvielfalt

Weiterlesen: Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

   

Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

Donnerstag, 23. Juni 2005 um 13:16

Pressemitteilung der Bayerischen Staatsforstverwaltung:

"Die [Anmerkung: durch die Forstreform] gewonnenen finanziellen Spielräume werden hier für Investitionen in den Wald nutzen und so die Funktionenvielfalt

Weiterlesen: Staatsminister Josef Miller, 23.06.2005

   

Bayerisches Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten, 23.06.2005

Donnerstag, 23. Juni 2005 um 13:13

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten:

Eine einseitig auf Gewinn ausgerichtete Waldbewirtschaftung wird es laut Miller aber nicht geben denn: "Das Unternehmen ist der Nachhaltigkeit verpflichtet und unterliegt als Anstalt des öffentlichen Rechts staatlicher Kontrolle."
   

Gesetz zur Änderung des Waldgesetzes für Bayern 7902-I-L

Dienstag, 01. Februar 2005 um 16:13

§1

Änderung des Waldgesetzes für Bayern Das Waldgesetz für Bayern - BayWaldG - (BayRS 7902-I-L), zuletzt geändert durch §13 des Gesetzes vom 24.März 2004 (GVBI S.84) wird wie folgt geändert...

Weiterlesen: Gesetz zur Änderung des Waldgesetzes für Bayern 7902-I-L

   

Forstminister Miller, 30.11.2004

Dienstag, 30. November 2004 um 01:00

Der Minister betonte abermals, dass es bei der Reform der Forstverwaltung darum geht, unnötige Bürokratie abzubauen. [...] Beim Wald bleibe es bei der Zielsetzung, die vielfältigen Gemeinwohlleistungen für alle Bürger zu sichern.
   

Forstminister Miller, 23.11.2004

Dienstag, 23. November 2004 um 01:00

Die bewährten Ziele des Waldgesetzes für Bayern werden ohne Abstriche beibehalten. [...] Es gibt keinen Wechsel in der bayerischen Forstpolitik.
   

Pressemitteilung Forstdirektor Frank Pirner, Forstamt Selb, 18.11.2004

Donnerstag, 18. November 2004 um 03:00

Riesige Kahlschläge, kaputte Wege, Anbau von Fichtenmonokulturen, Eintrittsgelder für den Wald - die Forstreform werde aus unserem schönen Wald einen trostlosen naturfernen Holzacker machen

Weiterlesen: Pressemitteilung Forstdirektor Frank Pirner, Forstamt Selb, 18.11.2004

   

Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 17.11.2004, Leserbrief

Mittwoch, 17. November 2004 um 03:00

"Es werden neue finanzielle Spielräume durch effizientere Verwaltungs- und Organisationsstrukturen geschaffen. Dabei geht es aber nicht um eine Gewinnmaximierung. Vielmehr wird der Gesamtnutzen,

Weiterlesen: Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 17.11.2004, Leserbrief

   

Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 12.11.2004, Leserbrief

Freitag, 12. November 2004 um 03:00

"Ziel der Forstreform ist es nicht, den Wald zu reformieren! Vielmehr werden durch effiziente Verwaltungs- und Organisationsstrukturen neue finanzielle Spielräume geschaffen und gleichzeitig die Steuerzahler entlastet.

Weiterlesen: Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 12.11.2004, Leserbrief

   

Bauernverband, Waldbesitzerverband und Bund der Steuerzahler, Oktober 2004, dpa

Samstag, 30. Oktober 2004 um 01:00

Gemeinsame Pressemitteilung der Verbände:

"Die Initiatoren des Volksbegehrens versuchen in verantwortungsloser Weise mit falschen Behauptungen Ängste bei den Bürgern zu schüren und sie zu verunsichern."
   

Prof. Dr. Jürgen Vocke, Expertenbündnis "Wir sind der Wald"

Dienstag, 26. Oktober 2004 um 01:00

"Es geht hier um eine sinnvolle Verschlankung des Verwaltungsapparates, nichts anderes."
   

Staatsminister Josef Miller, 23.10.2004

Samstag, 23. Oktober 2004 um 13:18

an Herrn Dr. Reinel, Hauptvorsitzender des Fichtelgebirgsvereins:

"Reformiert wird [...] die Staatsforstverwaltung und nicht der Wald. [...] Einförmige Reinbestände, die durch Kahlschlag

Weiterlesen: Staatsminister Josef Miller, 23.10.2004

   

Staatsministerium für Landwirtschaft und Forsten

Freitag, 22. Oktober 2004 um 01:00

"Die Staatsforstverwaltung hat in den vergangenen Jahren auf einen verstärkten Umbau in artenreiche und stabile Mischwälder gesetzt und wird dies auch in Zukunft tun. Es drohen weder Kahlschläge noch Monokulturen."
   

Helmut Brunner, zuständiger Ausschussvorsitzender der CSU

Montag, 18. Oktober 2004 um 01:00

Pressemitteilung der CSU-Fraktion des Bayerischen Landtages:

"Es bleibt dabei: Wir reformieren die Verwaltung und nicht den Wald. An der Gemeinwohlorientierung und den Zielen des Waldgesetzes wird sich nichts ändern."
   

Forstminister Miller, Oktober 2004

Donnerstag, 14. Oktober 2004 um 01:00

Stichwort Eintrittsgelder im Wald: Waldbesuche sind auch künftig kostenlos. Artikel 13 des neuen Waldgesetzes hält fest, dass das Betreten des Waldes zum Genuss der Naturschönheiten und zur Erholung

Weiterlesen: Forstminister Miller, Oktober 2004

   

MdL Prof. Dr. Jürgen Vocke, Oktober 2004

Sonntag, 10. Oktober 2004 um 01:00

"In Bayern wird gegenwärtig in vielen Bereichen die Verwaltung reformiert, damit der Staat langfristig handlungsfähig bleibt. Ähnliches passiert in beinahe allen großen Bundesländern

Weiterlesen: MdL Prof. Dr. Jürgen Vocke, Oktober 2004

   

Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 06.10.2004, Leserbrief

Mittwoch, 06. Oktober 2004 um 01:00

"Ziel der Forstreform ist es nicht, den Wald zu reformieren! Vielmehr werden durch effiziente Verwaltungs- und Organisationsstrukturen neue finanzielle Spielräume geschaffen. Befürchtungen,

Weiterlesen: Sören Timm, Pressesprecher der Forstdirektion Oberfranken-Mittelfranken, 06.10.2004, Leserbrief

   

Bayerische Staatsforstverwaltung, 28.09.2004

Dienstag, 28. September 2004 um 13:28

Fragen/Antworten zur Forstverwaltungsreform:

"Frage: Muß der Waldbesucher künftig für die Erholung im Staatswald Eintritt bezahlen?

Antwort: Nein.

Weiterlesen: Bayerische Staatsforstverwaltung, 28.09.2004

   

Mitteilung der Staatsregierung, September 2004, dpa/epd

Donnerstag, 16. September 2004 um 01:00

Das Kabinett verabschiedete die Gesetzesentwürfe für die Forstreform. "Die naturnahe Waldbewirtschaftung wird damit gesetzlich festgeschrieben". Forstminister Miller erklärt: Das von verschiedenen Organisationen

Weiterlesen: Mitteilung der Staatsregierung, September 2004, dpa/epd

   

Prof. Dr. Jürgen Vocke, MdL, Landesjagdverband, Schreiben vom 13.09.2004 Prä / Ho

Montag, 13. September 2004 um 01:00

"Ich teile Ihre Einschätzung, dass heute bereits manche grob geschotterten Waldwege aufgrund fehlender Pflege für Fußgänger oder Fahrradfahrer zu Problemen führen können. Die Gefahr, dass die Forstreform

Weiterlesen: Prof. Dr. Jürgen Vocke, MdL, Landesjagdverband, Schreiben vom 13.09.2004 Prä / Ho

   

Forstminister Miller, September 2004, dpa

Sonntag, 12. September 2004 um 01:00

Waldspaziergänge sollen in Bayern auch nach der Forstreform keinen Eintritt kosten. Landwirtschaftsminister Miller wirft den Gegnern der Forstreform irreführende und falsche Aussagen vor. Der Zugang zur freien Natur

Weiterlesen: Forstminister Miller, September 2004, dpa

   

Ministerpräsident Dr. Stoiber, September 2004, dpa

Mittwoch, 08. September 2004 um 01:00

In einem so genannten Pakt für den Wald sichert die Staatsregierung den privaten Forstbetriebsgemeinschaften eine Verdoppelung der Zuschüsse auf 4,4 Millionen Euro im nächsten Jahr zu. Der Bayerische Waldbesitzerverband und der Bauernverband stellen sich dafür hinter die Forstreform. "Alle ökologischen Schreckensbilder der Forstreform lösen sich in Luft auf."
   

Prof. Dr. Jürgen Vocke, September 2004

Samstag, 04. September 2004 um 01:00

Das Volksbegehren "ist ein Musterbeispiel dafür, wie die Elemente einer direkten Demokratie für Panikmache und Irreführung missbraucht werden. Die Initiatoren begründen ihr Vorhaben mit einer realitätsfernen Horrorvision.

Weiterlesen: Prof. Dr. Jürgen Vocke, September 2004

   

Joachim Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CSU, 05.08.2004, H/au

Donnerstag, 05. August 2004 um 01:00

"Aus der Antwort auf die Interpellation und der Broschüre "Der Wald für morgen" [...] geht eindeutig hervor, dass die Waldverjüngung und der Waldumbau in den letzten 20 Jahren wichtige Aufgaben im Bayerischen Staatswald waren.

Weiterlesen: Joachim Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CSU, 05.08.2004, H/au

   

Bund der Steuerzahler, Präsident Rolf von Hohenhau, Mai 2004, dpa

Dienstag, 18. Mai 2004 um 01:00

Kritik am Volksbegehren; bezeichnet den Titel "Aus Liebe zum Wald" als irreführend. Die Begründung der Initiatoren, die Forstreform wird auf Kosten von Trinkwasserschutz, gesunden Mischwäldern und naturnaher Bewirtschaftung gehen, ist Panikmache. Reformiert wird nicht die Forstpolitik, sondern die Forstverwaltung.
   

Bayerische Staatregierung zur "Zukunft der bayerischen Wälder".

Sonntag, 16. Mai 2004 um 01:00

Antwort der Bayerischen Staatregierung auf eine Interpellation:

"Abstriche [...] bei der Erbringung der Gemeinwohlleistungen wird es nicht geben."

Weiterlesen: Bayerische Staatregierung zur "Zukunft der bayerischen Wälder".

   

Umweltminister Dr. Schnappauf, Mai 2004, dpa

Freitag, 14. Mai 2004 um 01:00

"In Bayern gibt es ein Grundrecht auf Naturgenuss und Erholung in der freien Natur."
   

Forstminister Miller, Mai 2004, dpa:

Montag, 10. Mai 2004 um 01:00

"Der Staatswald wird zu 100 % in staatlicher Hand und für jeden zugänglich bleiben." Die Forstreform ist eine reine Verwaltungsreform und ändert nichts an der Waldbewirtschaftung. Das vom Bund Naturschutz geplante Volksbegehren ist "unverantwortliche Panikmache". Es wird ein Horrorszenario verbreitet, das nicht der Wirklichkeit entspricht.
   

Staatsminister Josef Miller, V 5-OD 202-818, 23.04.2004

Freitag, 23. April 2004 um 01:00

"Ziel dieser Reform ist es, sowohl die besondere Bedeutung des Waldes für das Gemeinwohl [...] für die Zukunft nachhaltig sicherzustellen. [...] Die Reform der Staatsforstverwaltung bedeutet auch nicht,

Weiterlesen: Staatsminister Josef Miller, V 5-OD 202-818, 23.04.2004

   

Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, A I 2b-1552-96-238-86, 13.04.2004

Dienstag, 13. April 2004 um 01:00

Herr Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber bestätigt übereinstimment mit Staatsminister Erwin Huber:

"Es besteht daher kein Anlass zur Sorge, das Unternehmen [Anm. KP: welches nach der geplanten Forstreform

Weiterlesen: Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber, A I 2b-1552-96-238-86, 13.04.2004

   

Staatsminister Erwin Huber, MdL, A I 2a-E03-2856-4, 06.04.2004

Dienstag, 06. April 2004 um 01:00

Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Verwaltungsreform, Erwin Huber bestätigt übereinstimment mit Herrn Ministerpräsident Dr. Edmund Stoibr:

Weiterlesen: Staatsminister Erwin Huber, MdL, A I 2a-E03-2856-4, 06.04.2004

   

Forstminister Miller, März 2004, dpa

Montag, 22. März 2004 um 01:00

An der vorbildlichen und naturnahen Bewirtschaftung des Staatswaldes ändert sich nichts.
   

Joachim Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CSU, März 2004, dpa

Donnerstag, 18. März 2004 um 01:00

"Von der Verpflichtung des Staatsforstes auf das Gemeinwohl wird kein Jota abgestrichen."
"Es gibt nicht den geringsten Hinweis, dass durch die Forstreform auch nur irgendein ökologischer Schaden im Staatswald entsteht." Das Waldgesetz gilt uneingeschränkt weiter, die Gemeinwohlfunktion des Waldes bleibt erhalten.
   

Staatsminister Huber und Miller, März 2004, dpa

Sonntag, 14. März 2004 um 01:00

Die vielfältigen Funktionen des Waldes sollen erhalten werden. Die Verschlankung von Verwaltung und Betrieb ändert nichts an der Zielsetzung des Bayerischen Waldgesetzes. Nach dem Bayerischen Waldgesetz soll der Staatswald nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl - für den Naturschutz und als Erholungsraum für die Bevölkerung.
   

Joachim Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CSU, 11.03.2004

Donnerstag, 11. März 2004 um 01:00

Pressemitteilung der CSU-Fraktion des Bayerischen Landtages:

"Warum sollte [...] Nachteil entstehen, wenn die Gemeinwohlfunktion des Waldes voll erhalten bleibt und die Vorgaben des Waldgesetzes uneingeschränkt fortbestehen?"
   

Entschließung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, 10.03.2004

Mittwoch, 10. März 2004 um 01:00

"Das Bayerische Waldgesetz und seine grundlegenden ökologischen Zielvorgaben bleiben uneingeschränkter Maßstab für unser politisches und administratives Handeln. Auch in Zukunft werden diese Ziele nicht geändert."
   

Entschließung der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, 10.03.2004

Mittwoch, 10. März 2004 um 01:00

"Das Bayerische Waldgesetz und seine grundlegenden ökologischen Zielvorgaben bleiben uneingeschränkter Maßstab für unser politisches und administratives Handeln. Auch in Zukunft werden diese Ziele nicht geändert."
   

Joachim Herrmann, Fraktionsvorsitzender der CSU, Einsparungspotentiale, dpa/jum

Freitag, 20. Februar 2004 um 01:00

zu Einsparungspotentialen durch Personalabbau in der Staatsverwaltung:

"Es kann nicht auf Dauer so weitergehen, dass hauptsächlich beim Fußvolk und nicht bei den Häuptlingen gespart wird." Ein Beispiel für zuletzt ungleichmäßig verteilte Personalkürzungen: die Forstverwaltung.
   

MdL Prof. Dr. Jürgen Vocke, Februar 2004, zur Forstreform

Dienstag, 10. Februar 2004 um 03:00

"Eine Reform im Sinne einer Modernisierung muss selbstverständlich die bestehende Qualität nicht nur gewährleisten, sondern weiter erhöhen, und die Kosten optimieren. Die Gefahr eines Untergangs der Wälder Bayerns sehe ich nicht.

Weiterlesen: MdL Prof. Dr. Jürgen Vocke, Februar 2004, zur Forstreform

   

Staatsminister Huber, 19.01.2004

Montag, 19. Januar 2004 um 01:00

"Ein Verkauf des Staatsforstes steht in keiner Weise an." Und: "Kein Betroffener wird durch die Verwaltungsreform seinen Arbeitsplatz verlieren."
   

Forstminister Miller, Juli 2003 (Nachhaltigkeitsbericht)

Dienstag, 15. Juli 2003 um 01:00

Der Laubbaumanteil soll langfristig von 30 auf 50 Prozent gesteigert werden, die Gemeinwohlfunktionen des Waldes sowohl die Nutzung als Erholungsraum sollen über die wirtschaftliche Nutzung gestellt werden.
   

Forstminister Miller, 25.11.2002, dpa

Montag, 25. November 2002 um 01:00

"Die Privatisierung der Staatsforste ist kein Thema". Wegen der vielfältigen Schutz- und Erholungsfunktionen des Waldes hat der Bayerische Ministerrat schon im November 1999 eine Privatisierung abgelehnt.