Sommer 2000: Kerstin Popp wendet sich zum erstenmal an den Forst, an die Forstdienststelle in Hohenberg, weil ihr
aufgefallen ist, dass immer mehr Wege so geschottert wurden bzw. werden, dass das Radfahren, und erst recht das
Reiten, in zunehmendem Maße unangenehm wird. Außer ihr haben sich auch andere Radfahrer mit Kritik an die
Forstdienststelle gewandt.